The News - Rund Um Energie Beratung - www.rundumenergieberatung.at Alles Rund Um Energie Beratung Rund um Energie Beratung rundumenergieberatung http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=category&id=1&layout=blog&Itemid=50 Thu, 26 May 2016 10:22:52 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management; FlowPlayerReloaded 3.0 by tushev.org de-de Life Vest Inside - Kindness Boomerang - One Day http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=150:life-vest-inside-kindness-boomerang-one-day&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=150:life-vest-inside-kindness-boomerang-one-day&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50



Quelle: YouTube

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Mon, 05 Jan 2015 00:00:00 +0000
PV Förderung - KLIEN - 2013 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=168:pv-foerderung-klien-2013&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=168:pv-foerderung-klien-2013&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Seit Freitag, 12.04.2013 sind die neuen Förderbedingungen für die PV - Förderung des Kliema- und Energiefonds bekannt:

1,4 Mio. Euro Förderung (von 36 Mio.) für PV-Kleinanlagen sind bereits reserviert


Bis Montag, 15.04.2013, 17 Uhr sind 935 Anlagen für eine Förderung registriert.

Das noch nicht ausgeschöpfte Förderbudget beträgt somit 34,6 Mio. Euro


Details zur Förderung:

Kein Windhundrennen mehr – derzeit ist ein laufendes Ansuchen für Investitionsförderung des Klima- und Energiefonds möglich – über 24.000 Anlagen werden gefördert.


Informationen zum Start der Photovoltaik Förderung:

- Förderstart seit 12.4.2013

- Förderbudget: Euro 36 Millionen 

- Fördersatz von Euro 300,-/kWp Aufdach od. freistehend (Euro 400,-/kWp gebäudeintegriert) 

- Mit Budget förderbare Leistung: 115 MWp bzw. rund 24.000 Anlagen 


Voraussetzungen für den Antrag:

- Zählpunkt und Angaben zur PV-Anlage (Kosten, Montageart, Module und Wechselrichter)

- Einreichung von baubereiten Anlagen mit endgültigen Daten, die innerhalb von 12 Wochen realisierbar sind

- Keine Förderkombination mehr möglich (z.B.: Bundes-, Landes- od. Gemeindeförderungen, wichtig für Wien und die Steiermark)

 

 

Anträge können eingereicht werden auf:

 

 

 

 

PV-Leitfaden zur Förderung 2013

Häufige Fragen zur Förderung 2013

 

 

 

Auszug aus dem PV - Leitfaden:

Neues Einreichverfahren

Die Förderaktion 2013 verläuft anders als alle bisherigen Photovoltaik-Förderaktionen. Der Antragstellungs- und Förderabwicklungsprozess wurde vereinfacht. Mit dem zur Verfügung stehenden Budget können im Rahmen der heurigen Förderaktion rund

24.000 Projekte in ganz Österreich gefördert werden. Eine Registrierung ist laufend möglich. Sie finden den aktuellen Stand der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel unter www.pv2013.at.

Ihr Weg zur PV-Anlage

1. Planen Sie Ihre Anlage in Ruhe mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich Ihre Zählpunktnummer bei Ihrem Netzbetreiber.

2. Wenn Ihre Planungen abgeschlossen sind: Vereinbaren Sie einen fixen Installations- und Fertigstellungstermin mit Ihrem Fachbetrieb.

3. Schritt 1: die einmalige Registrierung mit Ihrem baureifen Projekt und der Zählpunktnummer. Der mit dem Fachbetrieb vereinbarte Fertigstellungstermin darf nun nicht länger als 12 Wochen in der Zukunft liegen – planen Sie einen Puffer ein! Das Förderbudget ist nun für Sie reserviert.

4. Schritt 2 spätestens 12 Wochen nach Schritt 1. Der konkrete Förderantrag (inkl. Rechnung, Prüfbefund und Endabrechnungsunterlagen) wird nun gestellt, die Anlage muss zu diesem Zeitpunkt fertig installiert und abgerechnet (Prüfbefund!) sein. Ein Netzanschluss muss zu diesem Zeitpunkt nicht vorliegen.

 

 

[Quelle: www.PVAustria.at]

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Mon, 15 Apr 2013 20:32:30 +0000
Solarwatt ist insolvent http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=161:solarwatt-ist-insolvent&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=161:solarwatt-ist-insolvent&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Solarwatt plant Sanierung in Eigenregie

Die Solarwatt AG konnte den Gang zum Amtsgericht doch nicht vermeiden. Solarwatt musste Insolvenz beantragen.
Jetzt strebt das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen eine Sanierung in Eigenregie an. (Aktualisierte Fassung)   

 

Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung hat Solarwatt beim Amtsgericht Dresden ein „Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung“ beantragt. Das teilte das Photovoltaik-Unternehmen am Mittwoch mit. Damit strebt die AG kein reguläres Insolvenzverfahren an, sondern eine Sanierung in Eigenverwaltung. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass der Vorstand das Unternehmen weiter verantwortlich lenken sowie Gespräche mit den Eigen- und Fremdkapitalgebern führen kann, ihm aber ein Sachverwalter zur Seite gestellt wird, der die Interessen der Aktionäre und Gläubiger wahrt.

Darüber hinaus bietet das Schutzschirmverfahren die Möglichkeit, die Verfahrensdauer im Vergleich zur Regelinsolvenz erheblich zu verkürzen. Das Amtsgericht Dresden hat den Antrag von Solarwatt innerhalb weniger Stunden bewilligt und Rechtsanwalt Rainer M. Bähr, Gründungspartner der Kanzlei Hermann Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Bähr ist laut Pressemeldung seit mehr als 20 Jahren auf Restrukturierungs- und Sanierungsverfahren spezialisiert. Dem Solarwatt-Vorstand steht außerdem der Restrukturierungsexperte Andreas Ziegenhagen, Partner der international tätigen Wirtschaftskanzlei Salans LLP, zur Seite. Der Geschäftsbetrieb bei Solarwatt läuft dem Unternehmen zufolge unverändert weiter.

Der Vorstand habe nun bis zum 31. Juli Zeit, dem Amtsgericht Dresden ein detailliertes Sanierungskonzept vorzulegen, über das nach Prüfung durch das Gericht die Gläubigerversammlung abzustimmen hat. Bei einer positiven Entscheidung durch die Gläubigerversammlung würde das Schutzschirmverfahren aufgehoben, und die Solarwatt AG könnte ihr operatives Geschäft als saniertes Unternehmen fortführen.

Solarwatt mit Sitz in Dresden wurde 1993 gegründet, das Photovoltaik-Unternehmen produziert unter anderem kristalline Solarmodule.

Die Firma, die 2011 in die roten Zahlen rutschte, beschäftigt rund 440 Mitarbeiter.

 

[Quelle: http://www.photovoltaik.eu ]

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Tue, 12 Jun 2012 16:22:02 +0000
Kürzungen um bis zu 30 Prozent bei Solarstrom möglich http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=158:kuerzungen-um-bis-zu-30-prozent-bei-solarstrom-moeglich&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=158:kuerzungen-um-bis-zu-30-prozent-bei-solarstrom-moeglich&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Kürzungen um bis zu 30 Prozent bei Solarstrom möglich -> Rot-Grün stellt sich gegen die Kanzlerin 

Wichtiges Thema ist die geplante Kürzung der Solarstromförderung um 20 bis 30 Prozent, und zwar rückwirkend zum 1. April.
Hier zeichnet sich eine Mehrheit ab, die die geplanten Kürzungen stoppen will. Neben den rot-grün-regierten Ländern wollen demnach auch Thüringen, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und eventuell das Saarland für ein Aufhalten der Pläne stimmen.

Kurz vor den Beratungen der Länder über die Kürzung der Solarförderung im Bundesrat hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen für das Vorhaben geworben, nun droht im eine Schlappe. "Wir wollen und müssen die Energiewende zu einem wirtschaftlichen Erfolg für unser Land machen", sagte  Röttgen.

Der Spitzenkandidat der CDU in Nordrhein-Westfalen verwies darauf, dass die Energiewende "nicht zuletzt auch eine Antwort auf ständig steigende Strompreise" sei. Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien werde eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung gesichert. Dies erfordere eine Anschubfinanzierung, "die aber nur in sehr geringem Umfang zu einer Erhöhung der Strompreise beigetragen hat". Jetzt gehe es darum, dafür zu sorgen, dass dies auch so bleibe. "Ich halte es deshalb für unbedingt notwendig, dass wir Preisrückgänge im Markt, wie sie bei der Photovoltaik vorhanden sind, an die Verbraucher weitergeben."

Zuvor hatte der CDU-Steuerexperte Friedrich Merz, der im Falle eines Wahlsiegs seiner Partei eine Regierungskommission zur Zukunft des Industrielands Nordrhein-Westfalen leiten soll, über die hohen Energiepreise geklagt und eine Senkung von und Abgaben verlangt. Er forderte zudem eine "ehrliche Analyse", "was uns die Energiepolitik in Energiepreisen ausgedrückt zumindest in der ersten Phase wirklich kostet".

 

[Quelle: Süddeutsche Zeitung ]

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Fri, 11 May 2012 06:39:15 +0000
Regierung bestätigt Kompromiss bei Solarförderung http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=156:regierung-bestaetigt-kompromiss-bei-solarfoerderung&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=156:regierung-bestaetigt-kompromiss-bei-solarfoerderung&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Regierung bestätigt Kompromiss bei Solarförderung
23. März 2012 |  Politik und Gesellschaft, Topnews
Nach einem Treffen von Vertretern des Bundes und der Länder könnten die Einschnitte für die Photovoltaik deutlich abgemildert werden. Ein zunächst für den heutigen Tag geplanter Krisengipfel im Kanzleramt ist abgesagt worden. Die CDU-geführten Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bleiben aber skeptisch.
Reichstag




Die Bundesregierung ringt derzeit mit den
Länderchef um eine Lösung im Photovoltaik-Streit
Foto: Solarpraxis AG/Andreas Schlegel
Die Bundesländer haben eine erhebliche Drohkulisse aufgebaut, der sich Umwelt- und Wirtschaftsminister des Bundes nicht mehr verschließen konnten. "Es gibt einen vorläufigen Konsens", erfuhr die „Financial Times Deutschland“ (Freitagausgabe) von der Bundesregierung nach dem Treffen der Vertreter von Bund und Ländern. An dem Gespräch seien neben Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) auch Abgeordnete und Landesminister von Union und FDP beteiligt gewesen. Die Einigung stünde noch unter Vorbehalt, da Details noch durchgerechnet werden müssten.
Die Vertreter aus Bayern sowie den unionsregierten ostdeutschen Ländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt hätten massive Änderungen durchsetzen können. Die Regierung musste zurückrudern, da sie die Anrufung eines Vermittlungsausschusses durch die Bundesländer und damit eine weitere Verzögerung der EEG-Novelle verhindern will. Dafür ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundesrat notwendig. Mehrere uniongeführte Länderchefs hatten in der jüngsten Vergangenheit angedeutet, dass sie mit der SPD für einen Vermittlungsausschuss stimmen würden, sollten nicht grundlegende Änderung in der Gesetzesvorlage berücksichtigt. Nun sieht es so aus, dass zum einen die Übergangsfristen für Photovoltaik-Anlagen verlängert werden, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten. Nach dem Bericht der FTD soll die Kürzung der Einspeisetarife nicht für Solarparks gelten, die vor dem 1. März einen Aufstellungsbeschluss der Gemeinde hatten. Für Käufer von Dachanlagen gelte der Antrag auf Netzanschluss zum 1. März. Auch das Marktintegrationsmodell für Anlagen mit mehr als zehn Kilowatt Leistung solle entfallen.
Ebenso gestrichen sei die Verordnungsermächtigung für die Minister, die damit am Parlament vorbei, kurzfristige Änderungen bei der Photovoltaik-Einspeisevergütung hätten vornehmen können. Zudem werde der „atmende Deckel“ wieder in das Gesetz aufgenommen. So richte sich die Degression der Tarife künftig auch nach dem Zubau und werde nicht – wie ursprünglich geplant – starr bei 0,15 Cent pro Monat liegen.
Nach dieser Einigung ist nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ nun das für den heutigen Tag geplante Krisentreffen im Kanzleramt abgesagt worden. Allerdings sei der Stichtag 1. April für die geplante große Einmalabsenkung der Photovoltaik-Einspeisetarife noch immer umstritten. "Rückwirkend werden bei uns keine Gesetze in Kraft gesetzt. Das ist für uns eine Hauptforderung im Sinne des Vertrauensschutzes", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) dem Blatt. Der Bundesrat wird sich aber erst im Mai mit der Photovoltaik-Novelle befassen. So seien nach dem Treffen am Donnerstag die CDU-Ministerpräsidenten aus Ostdeutschland immer noch skeptisch. "Wir werden den Vermittlungsausschuss anrufen, wenn sich der Bund nicht so bewegt, dass unsere Branche leben kann", sagte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) der „Frankfurter Rundschau“.
 "Die Branche entwickelt sich gut, da muss man nicht dermaßen reinhauen. Ich habe keinen privaten Stromnutzer gefunden, der sich über die EEG-Umlage aufregt - zumal es Spritpreiserhöhungen ohne Ende gibt und der Bund da locker 91 Cent pro Liter an Steuern oben drauf packt", sagte sie weiter. (Sandra Enkhardt)
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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Fri, 30 Mar 2012 10:39:23 +0000
Solar-Supergau in Deutschland - Kürzung schon ab 9.März! http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=154:solar-supergau-in-deutschland-kuerzung-schon-ab-9maerz&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=154:solar-supergau-in-deutschland-kuerzung-schon-ab-9maerz&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Bund über Kürzung der Solar-Förderung einig

Solarbranche befürchtet Kahlschlag
Kürzung gilt schon ab 9. März

Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Röttgen legen ihren Streit über die Solar-Förderung bei. Beide Minister sagen, ihre Vorschläge dienten der beschleunigten Umsetzung der Energiewende. Klimaschützer und Solarbranche bezweifeln das. Ohnehin könnte das Gesetz im Bundesrat kippen.

Die Bundesregierung will die Solarförderung noch früher als bisher angekündigt zusammenstreichen. Die Kürzungen sollten schon ab dem 9. März greifen, heißt es im gemeinsamen Konzept von Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Bisher war der 1. April als Datum genannt worden.

Große Solarparks sollen mit knapp 30 Prozent weniger an Förderung auskommen, Anlagen auf dem Hausdach mit 20 Prozent weniger.

Die Einschnitte sollten zügig umgesetzt werden, damit es bei Photovoltaik-Anlagen keine "Schlussverkäufe" zu alten, höheren Fördersätzen gebe, sagte Umweltminister Norbert Röttgen. Die Bundesregierung werde Zubaumenge und Kosten der Solarstrom-Förderung mit dem gemeinsamen Vorschlag "wirksam begrenzen". Im Vergleich zum Jahr 2009 würden die Vergütungssätze halbiert.


15 Prozent des Strom werden nicht vergütet

Um die Solarenergie stärker an den Markt heranzuführen, sollen bei Dachanlagen nur noch 85 Prozent des erzeugten Stroms vergütet werden, bei Solarparks 90 Prozent. Angesichts von Strompreisen um 26 Cent je Kilowattstunde könnte es daher lukrativer werden, Solaranlagen für den Eigenverbrauch auf das Dach zu schrauben.

Die Regierung will den Ausbau so auf 2500 bis 3500 Megawatt pro Jahr bis 2013 begrenzen. Ab 2014 soll der Ausbaukorridor um jährlich 400 Megawatt abgesenkt werden, auf 2100 bis 3100 Megawatt.

Ab Mai wird die Förderung zusätzlich um 0,15 Cent für alle Anlagen jeden Monat gekürzt. Dies entspricht auf das Jahr gerechnet je nach Größe der Anlagen zwischen rund 10 und 15 Prozent.

Bisher erhalten Betreiber einer Solaranlage für ihren Strom über 20 Jahre eine garantierte Einspeisevergütung. Finanziert wird dies über eine Umlage auf alle Stromverbraucher. Die Förderung sinkt automatisch ein- bis zweimal pro Jahr und wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zusätzlich gekürzt.
"Vollbremsung", "Solar-Ausstiegsgesetz"

Die Solarbranche reagierte empört. "Was hier geplant ist, ist ein Solar-Ausstiegsgesetz. Dem Solarstrom soll der Stecker gezogen werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig. "Die Existenz von vielen zehntausend Arbeitsplätzen in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen steht auf dem Spiel." Körnig sagte, Wirtschaftsminister Philipp Rösler und die Interessen der großen Energiekonzerne hätten sich durchgesetzt.

Auch der NABU kritisierte die Kürzungen als völlig überzogen. "Was die Minister Rösler und Röttgen ein Modernisierungsprojekt nennen, ist in Wahrheit eine Vollbremsung - und zwar sowohl für die Umsetzung der Energiewende als auch für wichtige Zukunftsmärkte", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die Vorschläge gefährdeten zigtausende Arbeitsplätze in der Solarbranche.

Die derzeit steigenden Strompreise gingen vor allem auf die weitgehende Befreiung der Industrie von den Netzentgelten und die Ausnahmeregelungen zurück, die das Wirtschaftsministerium bei der Verteilung der Kosten der Energiewende durchgeboxt habe. Würde Schwarz-Gelb diese zurücknehmen, könnten die Bürger viel stärker entlastet werden als durch die jetzt vorgeschlagenen Kürzungen bei der Solarförderung, sagte Tschimpke.

 

Bei Effizienzzielen setzt Rösler sich durch

Der Naturschutzbund verlangte zudem ein konkretes Einsparziel für den Energieverbrauch. Nur dies könne sicherstellen, dass Deutschland und Europa unabhängiger von Öl- und Gasimporten würden und sich ein Wachstumsmarkt für innovative Effizienz-Dienstleistungen entwickle.

Ein solches Einsparziel hatte Rösler verhindert. Er blockierte daher die Umsetzung einer EU-weit umstrittenen Richtlinie für mehr Energieeffizienz, die aus Röslers Sicht Planwirtschaft ist.

Brüssel wollte den Konzernen vorschreiben, dass sie jährlich 1,5 Prozent weniger Energie verkaufen sollen. "Die sehr detaillierten Vorgaben der EU-Kommission finden nicht die Unterstützung der Bundesregierung", sagte Rösler.

Deutschland will nun vorschlagen, dass die Mitgliedsstaaten wählen können, ob sie binnen drei Jahren ihre Energieeffizienz um 6,3 Prozent steigern oder den Energieverbrauch binnen drei Jahren um 4,5 Prozent senken. "Wir legen auch künftig nicht per Gesetz fest, wie viel Energie eine Volkswirtschaft oder ein bestimmter Sektor in Zukunft verbrauchen darf und zwingen keinen Akteur zu bestimmten Maßnahmen."

Gesetz könnte im Bundesrat scheitern

Das neue Solar-Konzept von Röttgen und Rösler soll in der nächsten Woche im Kabinett beschlossen werden. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab wann die Kürzungen gelten. Die drei CDU-geführten Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben bereits angekündigt, einer starken Kürzung der Solarförderung im Bundesrat nicht zuzustimmen.

 

 

 

[Quelle: PVanlagen.biz]

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Fri, 24 Feb 2012 15:56:31 +0000
Think different! http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=146:think-different&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=146:think-different&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 "Here's to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes. The ones who see things differently. They're not fond of rules, and they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify and vilify them. About the only thing you can't do is ignore them because they change things. They push the human race forward. And while some may see them as crazy, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do."

 




[Quelle: Youtube]]]>
manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Wed, 28 Dec 2011 16:07:14 +0000
werbung http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=140:werbung&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=140:werbung&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Photovoltaikanlage





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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Mon, 05 Dec 2011 09:12:23 +0000
PlugInTheSun- Erneuerbare Energien http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=114:pluginthesun-erneuerbare-energien&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=114:pluginthesun-erneuerbare-energien&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 ]]> manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Sun, 03 Jul 2011 14:33:08 +0000 Solararchitekt Rolf Disch fordert die sofortige Einführung des Plusenergiestandards http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=107:solararchitekt-rolf-disch-fordert-die-sofortige-einfuehrung-des-plusenergiestandards&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 http://www.rundumenergieberatung.at/index.php?option=com_content&view=article&id=107:solararchitekt-rolf-disch-fordert-die-sofortige-einfuehrung-des-plusenergiestandards&catid=1:aktuelle-nachrichten&Itemid=50 Wenn es um Sanierungen und Effizienzsteigerungen beim Bauen in Deutschland geht, senden die Politiker in Berlin derzeit gemischte Signale, findet Tobias Bube.


»Einerseits hören wir, dass die Sanierungsrate verdoppelt werden soll, andererseits werden die Fördergelder gekürzt«, sagt der Sprecher des Freiburger Solararchitekten Rolf Disch. »Dann könnte man auch gleich sagen: April, April, Geld gibt es nicht.«

 

Doch statt abzuwarten, was die im kommenden Jahr anstehende Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) bringen wird, hat Disch das Heft lieber selbst in die Hand genommen.

Im Januar stellte er auf der Internetseite »www.plusenergie.de« eine Petition zur Diskussion, in der er die »schnellstmögliche« Einführung des Plusenergiestandards bei Neubauten in Deutschland fordert. Das Konzept, dass Häuser mehr Energie produzieren als verbrauchen, wie Disch es in den von ihm geplanten und realisierten Solarsiedlungen in Freiburg demonstriert hat, sei ausgereift.

 

Allerdings brauche es staatliche Anreize, »um die Scheu vor den etwas höheren Initialkosten und die allgemeine Trägheit zu überwinden« ... mehr unter  www.photon.de


 

[Quelle: www.photon.de ]

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manuel.sehorz@inode.at (Administrator) Aktuell Wed, 29 Jun 2011 07:50:23 +0000